Jedes Krankheitssymptom ist Ausdruck einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft. Die passende homöopathische Arznei stellt die ganzheitliche Harmonie im Körper wieder her und der behandelte Mensch gewinnt sein Wohlbefinden auf allen Ebenen zurück.
Fabienne Koller
Diplomierte Homöopathin hfnh/SHI
- Geboren 1997, aufgewachsen in Busswil, Kanton Bern
- Matura am Gymnasium Hofwil, Münchenbuchsee (2011-2015)
- Praktikum in der Pflege (2015-2017)
- Sprachaufenthalt in Kapstadt, Südafrika (2017)
- Studium zur Dipl. Homöopathin hfnh an der SHI Schule Zug (2017-2021)
- Praktikum in homöopathischer Klinik Khula Natural Health Centre in Südafrika (2021)
- Angestellte Homöopathin in Luzern, u.a. Zusammenarbeit mit einer Kinderarztpraxis (2021 bis 2025)
- Ab Juni 2025 Homöopathin in der Praxis von Stephan Fecker
Nach meinem Maturitätsabschluss absolvierte ich ein Praktikum in der Pflege, was für mich eine wegweisende Zeit war. Ich spürte schon da ein starkes Bedürfnis, mir für die Menschen Zeit nehmen und individuell auf sie eingehen zu können, was jedoch in diesem Umfeld nicht immer genügend möglich war.
Auch begann ich, mich intensiv mit Fragen der Bedeutung von Krankheitsentstehung und Heilung auseinanderzusetzen. Weshalb kommen bestimmte Symptome nach einer «erfolgreichen» schulmedizinischen Behandlung wieder zurück? In dieser Zeit begegnete mir die Homöopathie wieder, welche mir schon in der Kindheit gute Dienste erwiesen hat, und weckte mein volles Interesse. So entschied ich mich für die vierjährige Ausbildung an der SHI Schule in Zug.
Seit September 2021 bin ich als Homöopathin tätig. Es ist für mich immer wieder erstaunlich und berührend zu sehen, was homöopathische Arzneien in Gang setzen und bewirken können. Ich bin sehr dankbar und glücklich, diesen Beruf ausüben zu können. Mir ist es ein grosses Anliegen, im Rahmen der homöopathischen Behandlung einen Raum zu schaffen, in dem Sie sich wohlfühlen, sich öffnen können und wo Sie gehört werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.
«Die höchsten Qualitäten des Menschen sollten das Streben nach Bescheidenheit, der Dienst am Mitmenschen und der liebevolle Umgang miteinander sein und über allem die Offenheit, in jeder Lebenslage, von jeder Person, ob alt oder jung, Tier oder Pflanze, etwas zu lernen und anzunehmen.»
Mohinder Singh Jus